Das UZ wird gebaut
Nach der Insolvenz des Bauträgers Scholz & Völk war lange nicht klar, wie es mit der Entwicklung des Daiber-Areals am südwestlichen Innenstadtrand weitergeht. Jetzt kommt wieder Bewegung in das Projekt am Ehinger Tor.
Das Baltringer Bauunternehmen Schmid hat das brachliegende Areal erworben und führt die Pläne zur Neuentwicklung nahtlos fort. Auf der Brachfläche, die im Baublock zwischen Neuer Straße, Schillerstraße, Zinglerstraße und der Bahntrasse liegt, befinden sich derzeit noch mehrere Gebäude des ehemaligen Heizungsgroßhändlers Albert Daiber. Lediglich eines davon wurde saniert und wird derzeit als Wohnhaus und für gewerbliche Zwecke genutzt. Im Zuge der Neugestaltung sollen bis auf dieses Gebäude sämtliche Altbauten abgerissen werden. Das gesamte Areal wird aufgewertet und einer City-typischen Büro- und Gewerbenutzung zugeführt.
Geplant ist die Errichtung eines modernen Bürohauses mit bis zu sieben Geschossen, das sich durch eine moderne Architektur und eine hohe Energieeffizienz auszeichnen wird. Der Neubau soll „das UZ“ heißen: UZ steht dabei nicht nur für die Toplage im Ulmer Zentrum, sondern auch für die Fassadenform des Gebäudes. Während es auf der Ostseite eine U-Form ausbildet, ähnelt die Nordfassade einem großen Z.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.das-uz.de